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Pressestimmen

»Moritz Götze aus Halle ist der großartige Künstler, der das Neuhardenberger Preußen-Unternehmen geschaffen hat. Seine Bilder, auf Leinwand und auf Emaille, erinnern in ihrer Farbenfreude und ihrer Linienlust ebenso an die Pop-Art Andy Warhols wie an die Neuruppiner Bilderbögen mit ihren verrutschten Farbflächen – die wiederum schon Warhols Siebdrucktechnik inspiriert hatten. Fürst Hardenberg und Kleist, Pickelhaube und Quadriga, Bismarck und Friedrich II. Flötenkonzert: Moritz Götze, durch Renitenz zu Zeiten der DDR immun gegen alle Staatsfrömmigkeit, bringt ein Kunststück fertig. Die versunkenen, diskreditierten, vergessenen Preußen-Motive werden spielerisch und ironisch eingemeindet in unsere moderne Bilderwelt. Preußen, so verwandelt, geht alle an! Auf nach Neuhardenberg.« Berliner Morgenpost

»Ironie und Preußen – passt dieses Begriffspaar überhaupt zusammen? Für viele Zeitgenossen – erst recht für unsere strammen Vorfahren – wohl kaum. Man tut sich mit dem augenzwinkernden Umgang aus verständlichen Gründen eher schwer. Bleiern und vergeistigt, streng und stolz bis in den Untergang kommt Preußen allezeit daher. [...] Moritz Götze trimmt das Preußen-Erbe auf Gegenwart: Heiter und bunt, frech und comicartig, wie man den Hallenser kennt.« Märkische Allgemeine

»In Lennés exquisitem Schlosspark erinnert Götze mittels popbunter Papp- und Blechkameraden an Preußens Höhenflüge und Tiefpunkte: Schadows Prinzessinnengruppe, Rauchs Friedrichsdenkmal und die Flotte am Meeresgrund. Schiffe versenken draußen im Park, heiteres Bilderraten drinnen im Ausstellungssaal. [...] Heldenverehrung mutiert zum Comicspaß. Götzes Glanz und Gloria: respekt-, aber nicht geistlos.« Der Tagesspiegel

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