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Carl Adolph Riebeck
Simone Trieder

Carl Adolph Riebeck

Vom Bergjungen zum Industriellen

Herausgeber: Peter Gerlach und Moritz Götze

Heft Nr. 5  2. überarbeitete Auflage 2020

96 Seiten Broschur, 20 cm x 14,8 cm, 240 Gramm
41 s/w Fotos, 2 s/w Zeichnungen, 1 Tabelle
incl. 15 Seiten farbiger Reprint m

ISBN: 978-3-939468-04-2

Preis: 15.00 €

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Carl Adolph Riebeck (1821 -1883) prägte die mitteldeutsche Braunkohlenindustrie wie kein anderer Unternehmer. Er erkannte früh den Wert der teerreichen Braunkohle und entwickelte in rasantem Tempo Veredlungsmöglichkeiten: Briketts, Kerzen, Mineralöle. Als Riebeck 1883 starb, hinterließ er 15 Bergwerke, 21 Schwelereien, 27 Brikettpressen, Rittergüter, Ziegeleien und eine Brauerei.

Im Raum Halle Weißenfels Zeitz ist der Firmenname „Riebecksche Montanwerke“ noch heute ein Begriff. Das legendäre Verhältnis des Fabrikherrn Riebeck zu seinen Arbeitern geht zurück auf seine Herkunft aus einer mittellosen Harzer Bergarbeiterfamilie.

Exklusives Material, hier erstmals veröffentlicht, belegt das Leben und die Arbeitsbedingungen der Neudorfer Bergarbeiterfamilien - in diesem Dorf in der Nähe Harzgerodes arbeitete Riebecks Vater, er selbst musste bereits als zehnjähriger im Bergwerk arbeiten, um zum Familienunterhalt beizutragen. Durch Zielstrebigkeit, Wendigkeit und einen äußerst kreativem Geschäftssinn wurde aus dem armen Bergjungen einer der reichsten Männer Deutschlands.

Im Anhang: Farbiger Reprint mit Transskription: Aufsätze von Harzer Schülern aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Thema: Riebeck, vom Häuerjungen zum Millionär

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(Christian Eger - Kultur - Mitteldeutsche Zeitung)

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Wohn und Geschäftshaus der Riebecks am halleschen Bahnhof
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Riebecks wichtigste Fabrik: Webau, um 1860
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