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Emil und Paul Riebeck
Simone Trieder

Emil und Paul Riebeck

Söhne des Großindustriellen Carl Adolph Riebeck

Herausgeber: Peter Gerlach und Moritz Götze

 

Heft Nr. 12
Broschur, Format 20,0 x 14,8 cm
38 s/w Fotos, 16 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-939468-14-1

Preis: 10.00 €

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Anknüpfend an das kulturhistorische Heft Nr. 5 „Carl Adolph Riebeck" wird sich dieses Heft mit seinen Söhnen beschäftigen, die die Interessen des Braunkohlepioniers so wenig teilten und deren Namen dennoch präsent sind. Emil Riebeck promovierte auf dem Gebiet der Chemie, wurde aber Forschungsreisender und Sammler. Paul Riebeck glänzte an der Bonner Universität durch Abwesenheit bei den Vorlesungen. Das Leben als Corpsstudent faszinierte ihn wohl mehr. Beide Riebecksöhne verstarben sehr jung, hinterließen aber ein interessantes Erbe. Eine Sammlung von asiatischem Kunsthandwerk ist im kunsthistorischen Museum Berlin zu sehen. Und in Halle das Paul-Riebeck-Stift, eine Einrichtung für Alte und Kranke.

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Pressespiegel

Paul Riebeck hat Spuren hinterlassen..
( Zeit zum Lesen vom Mai 2009)

Halles junge Abenteurer ! Wer hätte gedacht, dass Geschichte so spannend sein kann.
(Uwe Freitag  BILD-Halle  vom 9.5.2008)

...höchst unterhaltsam, kurzweilig und trotz "ausgesprochenen dünner Quellenlage" ebenso kenntnisreich wie gründlich recherchiert...
(Bernd Heinrich   AMTSBLATT Halle vom 13.8.2008)